Hast du schon mal Erdäpfelkas gegessen? Bärlauch passt super dazu!
- 300g mehlige Kartoffel kochen und inzwischen
- 60g Jungzwiebel in 40g Butter dünsten
- 1 Essiggurke, 100g Bärlauch (gewaschen), geschälte Kartoffel, Salz, Pfeffer, Muskat, Kurkuma, 45g Mascarpone und 75g Sauerrahm dazu geben
- Alles kurz mixen und schon bist du fertig.
Passt zu Brot als Aufstrich, aber auch als Dip für Kartoffelspalten aus dem Backrohr.
veganes Rezept
- 2 kleinere, gekochte und geschälte Kartoffel
- eine Handvoll frischen Bärlauch
- 3 EL Sonnenblumenkerne
- 3 EL Olivenöl
- 1 EL Hafer Cuisine
- Salz, Pfeffer
Alles mixen und fertig!

So erkennst du Bärlauch
Pflücke Bärlauch nur, wenn du ihn sicher bestimmen kannst, denn er kann mit giftigen Doppelgängern Maiglöckchen und Herbstzeitlose verwechselt werden.
Der Bärlauch riecht nach Knoblauch- Oft schon aus der Ferne, aber spätestens, wenn man ihn zwischen den Fingern zerreibt. Bei seinen giftigen Doppelgängern ist das nicht der Fall. Aber Achtung, wenn du den Geruch erstmal auf den Fingern hast, riechen diese danach und das kann natürlich die Geruchsprobe bei weiteren Exemplaren verfälschen.
Alle drei haben breite, ovale Blätter. Die Blätter des Bärlauchs wachsen länglich und einzeln aus dem Boden und zwar direkt aus der Zwiebel. Anders als beim giften Maiglöckchen, bei dem die Blätter immer paarweise aus einem gemeinsamen Stängel wachsen und diesen wie einen Mantel umwickeln. Und bei der sehr giftigen Herbstzeitlose wachsen mehrere Blätter zu einer Rosette gebündelt. Hier sieht man keinen Stängel.
Die Blätter des Bärlauchs, der meist von Anfang März bis Mai zu ernten ist, sind auf der Unterseite matt und hat weniger Blattadern. Die Blätter des Maiglöckchens, das meist ab April zu finden ist, sind glänzend und die Blattadern sind dicht. Bei der Herbstzeitlosen ist sowohl die Blattunterseite als auch die Blattoberseite glänzend und sie sind eher auf Wiesen, als in Wäldern zu finden.